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Archiv für Mai, 2014

AMO VITAO® Der VITAO-LOTUS

VITAO®LinthAkademie.
Das Miteinander.

VITAO®OECM
Ethic Community
Schirmherr Prof. Dr. Joachim Kohlhof,
Ethik-Colleg Mehren

Gedanken von David McLion
Spiritus rector VITAO®
VITAO®Projekt „Die Welt schaut auf Glarus «47|09»
Ethik und Demokratieverständnis als Standortbestimmung.

AMO VITAO®

Die reiche Welt
des Schönen, Guten und Wahren.

Für Digital Natives
die Führungskräfte von morgen.

AMO VITAO-3

Vorwort:

AMO VITAO® – eine philosophische Reise durch Raum und Zeit… an den Ursprung aller Auseinandersetzungen – soll einen neuen, ungewöhnlichen Bogen spannen rund um das Thema ETHIK.


« Ethik x.19 »

•  als Erbe gesunder Geisteshaltung.
•  als Trophäe innovativen Schaffens.
•  als eroberter Raum freien Entscheidens.
•  als Würze eines geschmackvollen Lebensstils.
•  als Rohstoff und Gebot der Reinheit.
•  als genussvoller Prozess innovativen Schaffens.
•  als die hohe Kunst der Diplomatie
und feinnerviges, schöngeistiges Instrument achtsamer Führung.
•  als Messlatte innerer Haltung wie auch
für den eigenen politisch korrekten Anspruch, Verantwortung zu übernehmen.
•  schliesslich als ausgewogenes Wechsel- und Kräftespiel der 5 Elemente.

Zurückgeführt auf ihren Ursprung als Sepiroth,
als Früchte der „Liebe und des Zorns“ (Zahl-Zeichen-Werte)
eines paradiesischen Lebensbaumes.

Wikipedia: Das Modell Lebensbaum spiegelt die göttliche Schöpfung zugleich im Mikrokosmos und Makrokosmos. Sein Strukturprinzip ist die Abfolge der Ziffern von 1 bis 10 (Anmerkung David McLion: die 10 als auf die 9 folgende zyklische Stufe der Vollkommenheit). Die Sephiroth ergeben in ihrer Folge ein dynamisches Modell der Begegnung von Gegensatzpaaren, die auf ihrer mittleren Achse einen Ausgleich erfahren. 

Kritisch hinterfragte Motivationen über eine Göttliche Instanz im SELBST SEIN, die in einem hypothetisch angenommenen ersten gescheiterten Selbstversuch «1.1»

die Spur gelegt hat für einen Weg der Selbstverliebtheit.

«Ethik x.19» als ein neuer, reuevoller Ansatz, sein Vorurteil geprägtes SELBST in der Reibschale des Miteinander zu zerstückeln… und so – für eine neue EINSICHT – gesund, als Globalisierung des Geistes  aufzubereiten. Der Mörser als das Gefäss eines Primzahl-gesicherten Raumes der es gut mit uns meint. Und der mit der VITAO®HIX-Bridge eine Brücke baut, wie man über die Schatten destruktiver Kraft im SELBST springen lernen kann. Mittels transparent nachvollziehbarer, spiritueller Einsicht in Zusammenhänge eines forschenden und hörbar widersprechenden, wehrhaften Geistes. Vernetzungen, die kritischen, aufgeklärten und wissenshungrigen Digital Natives in Zukunft als Verhaltens-Massstab und «I am responsible» Leitlinien dienen möchten.

Ethik als saubere Richtschnur mathematisch-geometrischer Disziplinen, unter Einbeziehung eines NULL RAUMS, welcher in dieser Transparenz und Lebens-Dynamik zum VITAO® Vermächtnis zählt. Die spannende Geschichte über ein Lebewesen, das nachvollziehbar alle ethischen Prinzipien in sich vereint. Und in dessen Bauch sämtliche Erfindungen bereit stehen – als innovativer Nährboden: das wertfreie, konstruktiv angelegte Wahrscheinlichkeiten-Potential seit Menschengedenken – und für die nächsten 100 000 Jahre.

Es gibt noch vieles zu tun – packen wir’s an.

Denn der Rausschmiss aus dem Paradies soll uns in Wahrheit Flügel verleihen und in dem Schlangenwesen eine Identität offenbaren, die bereits von den Maya als Gottheit verehrt wurde. Als der Gott EINS-ROHR. Ich zitiere aus Joachim Rittstiegs Werk „Das ABC der Maya“ – aus dem Kapitel Die Schöpfungsgeschichte der Maya – Seite 13, 4. Absatz: „Die 4. Zeit ist das Zeitalter des Menschen. Ihr erster Herrscher war Ce-acatl (= „Eins-Rohr“ …) Das war im Jahre 4.3.0.0.0.0 = 12 901 v. Chr.) im Reiche der ATLANTER.

HOMO BENE FIFURATUS-2

AMO VITAO® – der NULL-RING als das SEIENDE um seine Mitte – das SEIN. Die Mitte als das SEINE GOLDENE MITTE SEIN. Das einzigartige OBJEKT DER BEGIERDE. Das Goldene Kalb als
Trophäe eines stolzen Restwertes „TROTZDEM“.

Die WELT selbst als der Ring vielfältiger Betrachtungen ihres eigenen ICH BIN wie kollektiven WIR SIND. Als Kampf-Tanz dieser ANSICHTEN und Ringen um die Wahrheit: das Sinnbild der Blindheit – als dem Blick nach innen, ins einfache unpersönliche SEIN.

AMO VITAO® will diesem «SEINE GOLDENE MITTE SEIN» Gesicht, Profil und Kontur geben. Die nebulöse MITTE soll mit Verstand und Herz erfassbar werden. Damit eine neue friedvollere, ausbalancierte Kultur Einzug halten kann – wie die der neue Generation der Digital Natives. Sie soll der NATUR ihrer hochvergötterten NULL näher kommen können, sie besser verstehen, bewerten und lieben lernen… Um schliesslich als verantwortliche Führungsnaturen der Welt gesunde und sinnvolle Perspektiven zu vermitteln.

ETHIK – im Sinne von AMO VITAO® – wird so zur Suche der Goldene Mitte des ZWISCHEN dem SEIENDEN und seinem substantiellen INHALT, der reichen Welt des Schönen, Guten und Wahren.
ETHIK bietet also weit mehr als nur Regeln der Vernunft.
ETHIK ist innovativer Vorsprung ohne Kompromisse.
So gesehen – sind ethisches Denken und Handeln immer eine Nasenlänge voraus.

David McLion, 22.05.2014 19:44 – 24.05.2014 9:01

 

Wikipedia: Der Begriff Sein (griechisch einai, lateinisch esse – Infinitiv) bedeutet in der Philosophie Dasein, Gegebensein, In-der-Welt-sein, etwas Allgemeines, allem Zugrundeliegendes, aber auch das alles umfassende Höchste (Gott). Im Gegensatz dazu kennzeichnet der Begriff des Seienden (griechisch to on, mittellateinisch ens – Partizip) einzelne Gegenstände oder Tatsachen. Seiendes kann auch die Gesamtheit des Existierenden, also „die ganze Welt“, bezeichnen, solange dies räumlich und zeitlich bestimmbar ist. Sein ist hingegen das unveränderliche, zeitlose, umfassende Wesen (griechisch ousia, lateinisch essentia) sowohl einzelner Gegenstände als auch der Welt als Ganzes.

Die Begriffe „Seiendes“ und „Sein“ stehen in einem Spannungsverhältnis, da jedem Seiendem in irgendeiner Weise ein Sein zukommt. Seiendes ist im Werden vergänglich. Seiendes ist gewordenes Mögliches. Die Untersuchung des Wesens von allem Seienden ist Hauptgegenstand der Ontologie. Ein weiteres Thema ist die Abgrenzung des Seienden zum Nichtseienden. So betont jede Form des Realismus, dass es sich vor allem beim sinnlich Gegebenen um Seiendes handelt, dagegen bei bloß Gedachtem eher um Nichtseiendes. Seiendes setzt eine existierende Welt von Gegenständen, Eigenschaften oder Beziehungen voraus. Im Gegensatz dazu sehen die verschiedenen Formen des Idealismus das eigentlich Seiende in der Innenwelt des rein gedanklich Vorgestellten, während gerade die Realität einer Außenwelt bestritten und für bloßen Schein gehalten wird.

Der Begriff des Seins hat den weitesten möglichen Bedeutungsumfang (Extension) überhaupt, weil er sich auf alles, was denkbar ist, beziehen kann. Alles, was denkbar ist, bedeutet dabei alles, was nicht „nicht ist“. Für Sein und Nichts gilt der Satz vom ausgeschlossenen Dritten. Erst durch den Begriff des Seins wird die Vorstellung von Negation und Differenz möglich. Differenz ist der Übergang vom Sein zum Seienden. Das Sein und das Seiende stehen in einem dialektischen Verhältnis zueinander. Aus dem Sein (These) und dem Nichts (Antithese) ergibt sich durch die Unterscheidbarkeit das Seiende (Synthese). Der Unterschied von Sein und Existenz besteht darin, dass man mit Existenz ein Sein in der Realität mit einer örtlichen und zeitlichen Bestimmung meint. Dem gegenüber kann man auch solchen Gegenständen ohne bewiesene Existenz durchaus Eigenschaften zuschreiben: Atlantis ist ein untergegangenes Weltreich.


Inhalt:

1. Der LOTUS – Als GOTT die Zeit erschlug
Der Weg des Holzes

2. Das NULL-NETZ
Der Weg der Luft

3. Der Weg zur Quelle
Der Weg des Wassers

4. Die Primzahl-Krone
Der Weg des Lichts

5. Das ZAJIN-Schwert
Der Weg der Erde und des Menschen

6. Liebe ohne Grenzen
Der Weg über den Regenbogen

7. Alles ist Mitte
Der Weg wird zum Ziel

8. HOLZHATS SEIN
Der Weg der Zeit

9. AMORE
Die Gewaltenteilung

10. SONNENTIERCHEN
Ursprung – Ursprache – Urwesen

11. Der Weg ist das Ziel
AUSSEN = INNEN

12. GEIST-GOTT
5 Theogramme.

Anhang:

13.1 Kultureller Hintergrund zum HOMO BENE FIGURATUS
13.2 VITAO® – Die Kraft aus dem Glarnerland
13.3 «Die Welt schaut auf Glarus» 




Der VITAO®-LOTUS

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1. Als GOTT die Zeit zerschlug…

Der Weg des Holzes 

Als GOTT sein Imperium mit dem Menschen teilte, hat er das Mysterium erschaffen. Ein geheimes Muster, dass seinem  GEISTWESEN als EINHEIT IN VIELHEIT Gesicht geben kann: ein Bild der Schöpfung aus neun Teilen. Als etwas, das zum Wunsch verführen soll, es Wissen zu wollen. Damit die Welt in Gang kommt. Die Paradies-Geschichte. Aber anders. Ganz anders. Und hoffentlich ganz ohne Erbsünde. So gab er dem Homo Bene Figuratus *siehe Anhang) zwei Hände mit 2 x 5 Greifwerkzeugen. Diese sollten ausreichend sein, die Einzelteile des kleinen „1×1“ zu verstehen und als Puzzle wieder in ein Ganzes zusammenzufügen. Und nannte diese 9 Anteile an seinem Besitz «Sephiroth» was soviel wie Ziffer oder ZAHL-ZEICHEN (Zahl-Buchstaben) bedeutet. Und schuf damit das
Sinnbild des VITAO® LOTUS – des INNEN wie AUSSEN,
das bereits Kinder im Vorschulalter spielerisch erlernen können.

HOLZHATSWEG-2

Als GOTT die Zeit zerschlug teilte ER sein Reich mit dem Menschen im Sinne eines Strahlenrings. Das ist sinnbildlich der Heiligenschein des „Homo Bene Figuratus“. Oder auch die Krone auf den Häuptern der Kaiser und Könige und all derer, die man zur Herrschenden Klasse zählt. Um den Göttlichen Teil vom Klerikalen klar und deutlich abzugrenzen, schuf GOTT ein zweigeteiltes Reich der neun Spiegel-Planeten – ein REICH der Differenzen.

Vier der oberen Ringseite sollen etwas weniger funkeln… damit klar zum Ausdruck kommt, wer hier das Sagen hat! Und wer in dieser Reichshälfte die eigentliche Schöpfer-Instanz ist. Auch wenn sich dieses Reich in der Unterwelt befindet. Oben sein soll nur der SCHEIN sich behaupten. Unten aber ist INNEN und hier ist das WAHRE SEIN zuhause.

Ein Multiversum im Verhältnis 5:4. Man könnte auch sagen: Das WISSEN (5) über die MACHT(4). Ein ungleiches Liebespaar in ewigem Gerangel um den Besitz des anderen. Denn WISSEN ohne MACHT nutzt so wenig wie die MACHT ohne das WISSEN. Denn WISSEN ist die Verbindung, das Netz, der Lebensfaden, das Zusammenwirken der 4 Elemente der MACHT die da sind:

die 4 Himmelsrichtungen, zur Saat-Ernte- und Wetterbestimmung,
die 4 Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter…
und damit die Kinder in Physik und Chemie richtig viel zu lernen haben:
die elementaren Kräfte Luft, Wasser, Feuer und Erde.


Des Schöpfers 5. Element aber ist das WISSEN der Zusammenhänge (Z).
Das eigentliche Zentrum der Macht.

Und so nannte er es naturgemäss «HOLZHATS». Weil es als ausgehauener Stamm (Boot) einst Sephirothden paradiesischen Lebensbaum – verkörperte. Und als Scheit-Netz gescheit genug war und ist, den beiden Spiegelwelten gestaltgebende Kraft und Orientierung zu geben. Das Strahlungs-Defizit des Heiligenscheins aber soll ab jetzt der VIERMACHT als  Antrieb dienen, damit er – der MACHT-Mensch aus Level «1.1» meine – er könne so sein wie sein Schöpfergott, der Allmächtige und Herrscher über das WISSEN der Zusammenhänge.

Für GOTT aber war und ist nur eines wichtig: sein Ebenbild Mensch soll sich zwar nicht direkt ein Bild von ihm machen können – so mit Bart auf einer Wolke sitzend, von hübschen Engelchen umgeben –  doch aber sein umfassendes Werk der Schöpfung verstehen und respektvoll anerkennen können – das sollte er schon.

Weil die unterschiedlichen Gottesbilder vermutlich immer wieder nur zu Streit und Krieg führen, und keiner im VIERMACHT-Menschenreich wirklich bereit zu sein scheint, für etwas Grosses und Ganzes mitverantwortlich zu zeichnen. Warum auch? Weil verantworten kann man schliesslich nur, was gelesen, verstanden und abgezeichnet ist. Aber nicht jeder weiss, so schlau er sich auch geben mag, dass ihm aus seiner Krone längst ein Zacken rausgefallen ist oder eine fehlende Schraube im Gewinde für Unwucht sorgt – eine Tasse aus seinem Spint geklaut wurde oder dass gar ein Strahl im Heiligenschein fehlt. Dafür soll man oder frau verantwortlich zeichnen? Für etwas, das vorwiegend zum Glauben angepriesen wird? Digital Natives – die neue Generation heranwachsender Führungskräfte – will das jedenfalls schon etwas genauer wissen. Will mathematisch-geometrisch so präzise wie möglich verstehen, was da mit dieser Aufteilung in die beiden Reiche geschehen sein kann – und insbesondere, warum GOTT da einen Zacken mehr abbekommen haben soll? Und ob man nicht doch irgendwie an die Allmacht der Zusammenhänge herankomme. Vielleicht mit etwas Bakschisch aus der Portokasse…

Gott aber ist gescheit und hat so etwas geschaffen, das dem Sinnbild einer Schlange ähnelt – aber einer mit einem Federkleid – und das lässt sich genauer bei Wikipedia googeln unter „Gefiederte Schlange – Kukulkan“. Was man hier aber nicht erfährt ist folgendes:  Das ungleiche Verhältnis der Zacken in der Krone hatte der Schöpfer nur zum SCHEIN und äusseren Wohlgefallen der herrschenden Klasse vorgesehen. Im inneren Lichter-Kranz – den GOTT als Erleuchtungsweg einzig den beflügelten Philosophen, Dichtern, Künstlern und kunstschaffenden Handwerkern als Orientierung mit in die Wiege legt – hier in der Tiefe des Inneren Rings gilt Gleichheit für alle. Hier gibt es keine Hierarchie – im Sinne von oben und unten, keine Spiegelprozesse, kein Wettbewerb – sondern ausschliesslich die Dimension der verwindenden, verwirbelnden Rotation eines «INNEN wie AUSSEN»… Hier herrscht die Vernunft des Einzelnen, sein hoher Entwicklungsstand in Eigenverantwortung.

Die Herrschende Klasse mit ihrem Blick von oben nach unten aber nutzte über Jahrtausende hinweg die Chance der Unwissenheit des Volkes und liess deshalb das Gesetz von Himmel und Hölle verkünden. Und damit keiner dieser Oberschlauen aus der Holzklasse je auf die Idee kommen könnte, der bösen Paradies-Schlange Flügel zu verleihen

– was sie Phönix gleich aus der Asche in die freien Lüfte hätte entkommen lassen –

wurde der wundervolle Genuss-Apfel zum Symbol der Trennung oder Vertreibung aus dem Paradies. Was uns die Mächtigen der Welt aber gerne verschweigen, ist der wahre Sinn dieser Trennung. Denn der Weg des sich Trennens ist der WEG DER LIEBE. Nur wer sich entfernt, kann wiederkommen. Das wiederum ist ein Sinnbild des Federkleides. Weil Fliegen bedeutet auf und nieder, in die Lüfte über „Wolke 7″… und wieder zurück auf den Boden der Tatsachen.

Solches ist Freiheit pur. Die Freiheit wiederkommen zu dürfen. Die Freiheit Freude und Himmelhochjauchzen zu empfinden. Die Freiheit abzuheben, wann immer du das Gefühl hast, dass genau jetzt und hier der Zeitpunkt dafür gekommen ist.

Wer also mehr nach den inneren Qualitäten lebt und auf den äusseren Zacken-Unterschied weniger Wert legt weiss, dass er frei ist. Frei von strategisch ausgeklügelter Erbsünde, die eine Seele am Boden kriechen lassen will. Erbsünde, welche die Entdeckung des Federkleids zu verhindern sucht. Business-Class, die dich gerne in der Holzklasse schwitzen lässt. Damit sie auf dich herabschauen kann. Nur weil sie vermeintlich eine Zacke mehr in der Krone aufzuweisen hat.

Der GOTT in deinem Selbst aber hat sich mit dieser Gewaltenteilung zwischen Himmel und Erde zunächst nichts anderes erschaffen als das, was man so als DUALITÄT kennt. Das ist eine Art Aufwachphase, in der du auf die Uhr schaust, wie spät es denn ist und ob man nicht noch etwas schlummern darf. In dieser Phase deines Vorbewusstseins aber bist du noch nicht ganz des wirklich schlauen Denkens verantwortlich zu machen. Noch dreht sich alles um dich allein, und die vielen unsortierten Einflüsse der Nacht, deren Zusammenhänge reinstes Chaos ist. Zeit also endlich aufzustehen und pflichtgemäass einer schöpferischen Tätigkeit nachzugehen.

In der Aufwachphase aber hat sich irgendwie schon ein Weg angeboten, wie du Ordnung reinbringen könntest in dieses  heillose Durcheinander aufstrebender Gewalten. Und du machst dich daran, Prioritäten festzulegen. Das mit der Vertreibung aus dem Reich des Schönen, Guten und Wahren willst du jetzt aus deiner Gedankenwelt ein für alle Mal verbannen. Dass dir überhaupt so etwas Erniedrigendes für deine Sinnesgenossen eingefallen ist, bereust du im Tiefsten deiner Seele… denn du verstehst es jetzt als etwas sehr Eigennütziges. Vielleicht aber war das auch so eine Idee des GÖTTLICHEN SELBST, und du hättest eine Art Rechtfertigung für diesen Charakterzug in dir. Wie aber konnte der Schöpfer in dir überhaupt so eine Rechnung aufstellen?

Du nimmst dein Rechen-App zur Hilfe und tippst ein: 1:9 (= 0,111 111 …) Ach du lieber Himmel. Mit dieser Teilung hattest du dich ja nur selbst gespiegelt – in deiner Grossmann-Sucht mit Herrscher-Manieren. Das war offensichtlich letzte Nacht der falsche Teilungs-Ansatz.

Denn damit hat dein SELBST versehentlich sich SELBST kopiert und damit unzählige GÖTTER um dich herum – alle mit dem gleichen Anspruch auf Schönheit, Güte und Wahrheit. Nein – das kann auf Dauer nicht gut gehen. Weg damit – weg mit dieser Vorstellung, ein anderer könnte grösser und schöner sein als du selbst. Das richtet sich gegen deinen Wunsch nach EINZIGARTIGKEIT. Das aber ist der Alptraum von der EGO-Welt heute, so wie sie ist und eigentlich nicht geplant war. Selbiges war und ist der HOLZWEG. Ein EGO-Trip, auf dem man einzig und allein sich um sich selber dreht…

Und so rafft sich die Schöpferische Instanz in dir auf und du teilst voller Zorn mit deinem Zepter diese, deine in dir und von deinem Selbst erschaffene Welt ein zweites Mal. Mit dem erklärten Ziel, dieser Teilung einen nachvollziehbaren Sinn zu geben… Alle sollen sehen, dass du es ernst meinst – dass du einsichtig geworden bist – dass du Reue zeigst. Und wie in einem neuen Traum schlagen Blitze ein, Donner grollt, es regnet 40 Tage und 40 Nächte ununterbrochen… bis die ganze Welt überflutet ist – wohl, um wieder gut zu machen, was da alles schief gelaufen ist.…

Du hast das Upgrade «x.19» erschaffen. Der Lebensbaum ist zwar zersplittert, aber die Früchte des Zorns über dein SELBST werden zu Liebesäpfeln… Ein Regenbogen über deinem Horizont – als weltumspannenden Gedankenspiegel -verbindet die geteilten HOLZHATS®-Splitter. Wieder sind es Neun. Neun in der realen Welt… – und neun im virtuellen, Jenseitigen – tief verborgen unter dem NULLSPIEGEL des aktuellen «x.19» Unterbewusstseins. Aber diesmal hat der Schöpfer in dir mit dem SCHWERT DER LIEBE zugeschlagen. Einer Liebe, die dein Göttliches MITEINANDER-Bewusstsein mit der Kraft des Zusammenhalts überbrückt hat. Den Regenbogen – die Umlaufbahn des AMOR. So wurde aus deinem ZORN der Wunsch zur WIEDERGUTMACHUNG – die LIEBE zu einem neuen Reich in dir geboren.

Mit deinem Schwert hast du dieses Mal ein NETZWERK DER GOLDENEN SIEBEN erschaffen. So machen es die Kreativen dieser Welt. Möglichst soll ein Corporate Identity erkennbar werden. So, dass man im einzelnen Logo stets sofort das Ganze wiedererkennt. Vielheit in Einheit soll bei diesem Teilungssystem entstehen. Abgeschaut hat man sich das offensichtlich im Buch der Bücher: Denn sieben Tage und Nächte ist der in der Bibel geschilderte Aufwand für diesen Schöpfungs-Akt. Um es nachzuvollziehen teile man die EINHEIT EINS durch SIEBEN: 1:7 =  0.14 285 714 … 285 714 … Mit diesem 7-Zahlen-Netzwerk wurde die Welt (wieder)geboren. Denn heute wissen wir gesichert, dass diese Urkanallgeschichte schon mehrfach stattgefunden hat. Es kann demnach nicht ganz so einfach sein, von Beginn an die rechte Teilungsmethode zu finden. Learning by doing ist offensichtlich eine erlaubte und gängige Methode, das rechte Mass zu finden…

Also, dein Quantensprung im Brainstorming deiner immer mal wieder ans Licht kommenden gewaltsamen TROTZDEM-Ausbrüche, welche deinem Zorn gewittermässig deutlich Ausdruck verleihen – deinem Hirn und Herzen aber so richtig wohl tuen – eben weil sich immer wieder mal Spannungen aus Interferenzen hochschaukeln – das ist nicht nur menschlich sondern auch göttlich. Und dafür hat die Göttliche Kraft in dir den NULLRAUM erschaffen. Das hat das Sinnbild der gespiegelten gleichseitigen Dreiecke entstehen lassen: das HEXAGRAMM – als Mahnmal der Reue – umgeben und durchdrungen von der NULL, sozusagen als siebter SINN. Die SIEBEN als die neue Mitte. Die SIEBEN als das neue SEIN. Das neue EINS-SEIN.

Das grosse Geheimnis seit dem aber ist, warum in diesem Teilungsergebnis die 3, 6 und die 9 „vergessen“ wurden. Und was die Nullen – innen wie aussen – in Tat und Wahrheit zu bedeuten haben. Die NULL als ein Regenbogen? Ein Regenbogen als Ende und Neuanfang? Als Überbrückung der entstandenen Pole? Der Regenbogen als Zeichen der Versöhnung, als Sphäre und Umlaufbahn für AMOR, den Liebesboten von „Wolke 7“?

AMORS Flügel aber sind die Flügel der Schlangenwesens in dir. Damit kannst du dich jetzt endlich wie ein Phönix vom Boden in die Lüfte erheben. Das ist dein neuer Weg hinauf zum WISSEN und zur Weisheit. Der Weg zum Schatz des fünften Strahls, dessen Netz sich über das platte Viereck deiner Verängstigungen, Verluste und Verirrungen hinauf schwingt… und dort oben die fünfte Dimension – der Pyramidenspitze – erkennen lässt. Jetzt hat dein Auge Vieldimensionalität erreicht, kann Zusammenhänge erkennen. So wird aus dem Wissen über Nacht die Weisheit erblühen… der VITAO® Lotus entstehen können als Erkenntnis einer höheren EINsicht – das was man unter dem Adlerblick der ETHIK versteht – aber nur wenige bislang so wirklich genau wissen, was damit gemeint ist. Das was in der HERALDIK als Wappen-Sinnbild höchsten Rang geniesst.

2. Das NULL-NETZ

Der Weg der Luft 

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Dein Geist-GOTT – die mächtige Schöpferische Instanz in dir – denkt in Mustern. Muster aus Farben, Tönen, Eigenschaften. Göttliche Muster sind Netzwerke in Aktion. Da arbeiten Kraftpakete in zeitgetakteten Wechselschichten. Mit dem Laufband der einzelnen Wochentage – die einem von den Planeten vorgegebenem Rhythmus folgen – hat der Schöpfer der Zeit gleich das Hintereinander mit in die Wiege gelegt. Und am Sonntag – den du als „Mach mal Pause…“ mit auf den Weg bekommen hast – ist die Woche zu Ende. Das ist jetzt endgültig verstanden – die Zeit wurde zerhackt durch die Sieben oder den griechischen Buchstaben ZETA – oder im Hebräischen das ZAJIN, was soviel bedeutet wie das Schwert.

1.000 Jahre von Sonntag zu Sonntag… das sind eine Menge Wochen. Aber es hat den Vorteil, dass man mit diesen Zeit-Bausteinen ein Mass gefunden hat, welches Übersicht in die Schlange der Unendlichkeit – die Lemniskate – bringt. Man kann so von Pause zu Pause denken und muss nicht immer mit der Ewigkeit sich auseinandersetzen. So hat das Jahr seine 365 Tage, der Monat seine 4 Wochen, die Stunde ihre 60 Minuten – und alles ist in ein übersichtliches System hineingepackt. Wenn gleich die Rechnung nie wirklich ganz genau aufgeht. Dazu braucht es die NULL als Pufferzone. Die kann das als Ausgleichsbecken Mehren oder Mindern, je nach Bedarf. Dieses zyklische System hat eine eigenständige Form, die entweder auf einem Quadrat, einem Dreieck, einer Pyramide oder einem Kreis aufbaut – oder mehrere dieser geometrischen Figuren miteinander vereint. Platon hat auf diese Weise eine Welt aus platonischen Körpern gezimmert – aber ohne die NULL. Denn es gibt Stellen in seinen Dialogen, in denen er etwas andeutet aber mehr verschweigt, weil man – so Platon – letzte entscheidende Aussagen nicht in schriftlicher Form niederlegen kann. Das haben in grauer Vorzeit die Maya ihm voraus gehabt, die dieser geheimnisvollen Zahl einfach die FAUST zugeordnet haben, aus der sich die fünf Finger wie Flügel öffnen können.

Einstein hat einen Schlauchraum postuliert, innerhalb dessen die Welt ihre Runden dreht. Und für genau diesen hat sich VITAO® als Sinnbild des Schönen, Guten und Wahren entschieden. Der NULL-Raum als Regenbogen der Verbindung. Die Umlaufbahn der Planeten auf der Suche nach dem Gesetz der Einheit. Ein Gesetz, dem sie alle unterliegen. Eine Form, die auch schon der älteste Maya-Gott als das «EINS-ROHR» bezeichnete – und der sich gleich mal diesen Namen als Herrscher über den Wolken sicherte. Was jedem sofort einleuchtet ist, dass dieser Schlauch vollgepumpt sein muss, um überhaupt seine vollkommene Kreisform zu erreichen. Das Element LUFT wäre damit schon mal untergebracht. Ausserdem kann dieser Schlauchraum als Pufferzone Unebenheiten gut ausgleichen. Schliesslich läuft im Universum nicht immer alles so perfekt rund. Störfelder, Interferenzen, Krieg der Sterne, Wasserstoffbomben und so mancher Kuhfurz mit seinem üblen Abgas-Eigenschaften kann für ein Ungleichgewicht sorgen… das alles hat die Wissenschaft fest im Griff…

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Aber auch Netzwerke brauchen feste und dichte Räume, um das Miteinander an Grenzen heranzuführen, die Kompromisse und gegenseitige Toleranzen abfordern. Die Freiheit in so einem Schlauch braucht geregelte Richtungsvereinbarungen, Tempolimite, geordnete Verbindungen, ein Ampelsystem, Strassen und Tunnelsysteme, Brücken, Luftfahrtstrassen, Kanäle… kurz und knapp ein einziges, miteinander vereinbartes, von allen verstandenes und mitverantwortetes Verkehrsleitsystem – im Schlauch wie auf der Erde. Er bedeutet soviel wie die «QUADRATUR DES KREISES» – was in diesem Fall darauf hinweist, dass der Schlauchraum einzig und allein aus der Rotation eines gleichschenkeligen Quadrats entsteht. Die VIERMACHT hat dafür ihr  Quadrat geopfert – und das WISSEN um die Zusammenhänge ihr Monopol über die ROTATION.

Der Schlauchraum ist also ein Raum der Ordnung und Gesetze – sonst gibt’s schnell mal einen Platten. Das Ordnungsprinzip besteht aus einem (A) AUSSEN – einem (O) INNEN – einem (M), der MITTE des Schlauchraums – und einem Antrieb (R) – als Sinnbild-Muster, welches das WORTSPIEL (A)-(M)-(O)-(R) hat entstehen lassen. Die wohl grösste Erfindung unseres Schöpfers aber ist in diesem Zusammenspiel der Kräfte die VITAO®HIX-Bridge. Sie funktioniert wie eine Brücke zwischen den Welten INNEN und AUSSEN, dem Diesseits und Jenseits. Und im Grunde genommen nicht mehr und nicht weniger als die MACHT DES WISSENS um das MONOPOL der NULL.

3. Der Weg zur Quelle

Der Weg des Wassers 

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Die «VITAO®HIX-Bridge» ist ein Brücken-Weg. Ein Weg welcher Gegensatzpaare über einen Richtungswechsel miteinander verbindet. Ein Perspektivwechsel wie auch Seiten-Wechsel. Von oben nach unten – von links nach rechts – von aussen nach innen – scheinbar gegeneinander und doch miteinander. Abstand von der Mitte «H» nehmen und wieder zur Mitte «H» zurückkehren. Die Achsen „X“ und „Y“ – als Horizontale und Vertikale treffen sich auf der «HIX-Bridge» in ihrer Mitte und werden EINS. Das ist, wie wenn man eine Medaille dreht die zwei Gesichter hat. Oder auch vergleichbar mit dem Ansicht-Wechsel, ob man ein Glas als halbvoll oder als halbleer betrachtet. «H» steht auch für „Homo Bene Figuratus“. In ihn hat GOTT all seine Hoffnung gelegt, diese Trennung auf den Punkt der Nähe und Rückverbindung zu bringen. «H» wird so wieder zum ZENTRUM (Z) – dem ZWISCHENRAUM. Das ZWISCHEN als Kelch, als Heiliger Gral, dessen Form Raum bietet für seinen Inhalt. Einen INHALT als etwas, das GRENZEN braucht, um gehalten zu werden. Grenzen, die Vertrauen schenken, dass man sich diesem GEFÄSS anvertrauen kann. GOTTVERTRAUEN in das man sich fallen lassen kann, das einen liebevoll auffängt… das aber auch Grenzen zuweist, wenn am obersten Rand dieses Kelches Zeichen des Überflusses erkennbar werden, dass ein Mass voll ist. Das ist der Grundspiegel. Das ist die Grenze. Das ist der Horizont an dem die Sonne auf und untergeht. Das ist der Weltenspiegel über dem der Regenbogen schwebt, die Hoffnung zuhause ist, die Sehnsüchte ihre Runden drehen um erneut einzutauchen in die Tiefe der gemeinsamen Quelle allen SEINS. Aus dieser Ursuppe ist die Vielfalt geboren. Und in diese Ursuppe wird sie wieder eintreten. So will es der ZEIT-ZEIGER als HOLZHATS-Brücke zwischen Himmel und Erde: die HIX-Bridge. Ihre Zeitmessung ist der Moment des JETZT und HIER. Des Zeigers MITTE ist das Überall zur gleichen Zeit SEIN – die Omnipräsenz. Diese MITTE des ZWISCHEN ist das Sinnbild des SOWOHL-ALS-AUCH. Des Zeigers Flügel verbinden die tiefsten Wasser mit den höchsten Erhebungen… ein ewiges Miteinander. In GLEICHZEITIGKEIT.

Der kürzeste Augenblick, den wir zeitlich messen können. Die Ur-Einheit ZEIT, welche das WOHER mit dem WOHIN verknüpft. Es ist der Blick ungetrübten Wachseins in die Objektivität. Das Erkennen der GANZHEIT. Das Eintauchen und Auftauchen. Der Erkenntnissprung in die Tiefe der Zusammenhänge. Der Quantensprung des AHA oder OHO – wenn erkannt wird, dass die beiden Ufer unter Wasser miteinander verbunden sind. Und du erkennst, dass es Trennung in Wahrheit gar nicht gibt. Diese Erleuchtung ist im Abstand nehmen verankert. Das ist Kraft schöpfen aus der Pause heraus. Die Erfrischung am Jungbrunnen. Das wieder Kraft sammeln, um als gefiederte Schlange aus diesem Lebens-Quell aufzusteigen… um es sich auf Wolke 7 neben den süssen Engeln gemütlich zu machen. Und um schliesslich als schöpfender Geist das Zajin-Schwert gegen SEIN SELBST zu richten, seine Verhärtungen, Verdickungen, Verengungen, Verklumpungen, Verachtungen und festgefahrenen Ansichten und Vorurteile zu zerstückeln… mit dem Ziel, als geläutert und befreit von Ballast eine neue Runde zu drehen. Das ist der «HIX-Quantensprung» auf eine Spiral-Ebene in die nächste Tiefe – hin zur gemeinsamen Mitte. Auf der neuen Umlaufbahn bist du dem Schöpfer näher gekommen. Du kennst dich immer besser aus. Du bist Routinier im Verantwortung übernehmen. Du bist ein „I am responsible“ geworden. Das ist der feine Unterschied. Doch gehen wir nochmals einen Schritt zurück, um diesen Schnelldurchlauf besser zu verstehen…

Die VITAO®-HIX-Bridge. Wie schon gesagt: das ist der Weg über eine Brücke, die den Abstand wahrt und gewinnen lässt – denn Mensch kann nicht Gott werden, so wenig wie das Geteilte – der HOLZHATS®-Scheit – wieder zum Lebensbaum erweckt werden kann. Doch kann er – dank seiner natürlichen Nachhaltigkeit eines nachwachsenden Rohstoffs – im innovativen «c2c» (Cradle to Cradle)-Prinzip immer wieder zu etwas Neuem ausgestaltet werden.

Das ist der Welten WANDLUNG zwischen WACHSTUM und WIEDERKEHR, auf der sich die Schlange schlängelt – schicksalsverbunden ihre «WWW-Achten» dreht – immer wieder im Schlauch-Ring sich dreht und windet, um sich wieder einmal Flügel zu verdienen… und aufrecht – neu auferstanden – vertrauensvoll den Sprung in die Tiefe wagt. In diesem Moment der Verbundenheit kann die Gefiederte Schlange – als Homo Bene Figuratus – den NULL-Spiegel durchtrennen und sich rückverbinden mit seinem Schöpfer. So taucht er kurz ein in die Quelle alles SEIN – das EINS-SEIN mit GOTT – , wird zum SELBST SEIN in Balance zwischen AUSSEN und INNEN, zwischen Kopie und Original, zwischen Projektion und Lichtquelle, zwischen empfangender Mattscheibe und  impulsgebender Datenquelle. Der SONNENRING  taucht ein über die Nacht der Verschmelzung. Träume beflügeln zu neuen Taten. Alles wird ZEHN – als Moment der Vollkommenheit einer EINS mit seiner NULL, dem Alles und Nichts in einem Jetzt und Hier des «SOWOHL-ALS-AUCH».

4. Die Primzahl-Krone

Der Weg des Lichts 

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Zwei wollen eins werden. Dein SELBST-SEIN will ALLMACHT werden. Dazu braucht es – wie wir erkannt haben – nur den kurzen Weg über die VITAO®HIX-Bridge. Das Vermächtnis –  der Schatz der Kehrtwende – die Verwandlung der Gespaltenheit in die Ganzheit. Unser HOLZHATS®-Scheit soll wieder zu neuem Leben erweckt werden. Der Lebensbaum soll Früchte tragen. VIELHEIT in EINHEIT soll als Muster verstanden werden. Im Grunde genommen ist das schon alles. Dazu braucht es aber einen verlässlichen Raum. Gemeint ist die Kenntnis des geflügelten Schlangenweges. Das ist der Weg über die «Brücke des SOWOHL-ALS-AUCH». Sowohl Abstand als auch Verbindung. Denn momentan lebst Du im Schlauch des ENTWEDER-ODER. Das ist der Raum der Hacker. Hier ist alles zyklisch. Hier hackt ZAJIN fleissig die Worte in Buchstaben, die Melodien in einzelne Töne, den lieblichen Duft von Wolke 7 in einzelne Duftnoten. Solches aber gilt es wieder zusammenzusetzen, zu kitten, zu vermengen, wieder EINS werden lassen als ein neues Ganzes. Mit der Massgabe, dass jede einzelne Seele des Kollektivs GOTT in ihrer Einzigartigkeit erhalten bleibt – wie dem Goldenen Faden der LIEBE als Perlenkette aufgereiht.. Denn der Schöpfer gab jeder Perle etwas Besonderes mit auf den Weg. Etwas, was ihn unverwechselbar macht, ein individuelles CODEWORT. Diese CODES wiederum sind eingebettet in zwei CODE-Familien die du schon kennst – nämlich (147) und (258). Zusammen bilden sie das PRIMZAHL-Profil des Lotus. Das ist ein auf dem (369)  Goldenen Zeit-Licht-Faden ausgerollter „Heiligenschein“, der die beiden Welten des Innen und Aussen untrennbar miteinander verbindet.

Der PRIMZAHL-Profil-CODE ensteht aus der TEILUNG 1:7. Um es nochmals nachzuvollziehen teile man also mal die EINHEIT EINS durch SIEBEN: 1:7 =  0.14 285 714 … 285 714 … Mit diesen 7 Zahlen schuf er das NETZWERK der neuen Welt. Setzt man die (714) mit der (528) in ein Muster gespiegelter gleichseitiger Dreiecke (HEXAGRAMM) und spiegelt dieses HEXAGRAMM nochmals so, dass die ACHT als (M)ACHT) in der gemeinsamen Mitte erkennbar wird – dann offenbart sich auf diese Weise der Lauf der Welt als VITAO® HIX-ZYKLUS oder auch als Brückenweg … 01-2-4-8-7-5-10|01-2-4-8-7-5-10|01 … – Das sind Jetzt und Hier – Momente der Unendlichkeit – so einfach kann man sich OMNIPRÄSENZ vorstellen. Ein kybernetisches – sein SELBST steuerndes REGELWERK der Kräfte und Säfte, des Fein- und Grobstofflichen, des ALLES und NICHTS zwischen den Polen des Mikro- und Makrokosmos…

Die (147)-Qualitäten repräsentieren die inneren Perlen – die (258)-Qualitäten die äusseren Spitzen des Lotus. Der Faden dazwischen leuchtet so stark, dass man ihn nicht wirklich wahrhaben kann. Das ist der gerade eben entdeckte (369) Zeit-Licht-Faden, der als – sagen wir einmal Bindegewebe dazu – all die Qualitäten zusammenhält. Es geht also um eine ganz simple Geschichte. AUSSEN will wie INNEN werden, Mond will Sonne werden, will selber leuchten und nicht immer nur im Rampenlicht stehen als Schlange mit dem Wunsch SICH AUS DEM Sand über die Wolken zu erheben. AUSSEN wie INNEN bedeutet soviel wie absolute Transparenz, den Mund nicht zu vollnehmen sondern Denken und Handeln miteinander in Balance zu bringen. Das ist alles. Das ist kosmische Gesundheit. Das ist Zweiheit in EINHEIT. SIEBEN wird wieder EINS. Neun wird Zehn. Unvollkommenheit wird Vollkommenheit. AUSSEN taucht ein ins INNERE seines SELBST SEIN – um immer wieder aufzutauchen. Denn das LEBEN ist Wechselspiel: Rhythmus. Herzschlag. Puls. Augen auf – Augen zu. Hinein und wieder Heraus. Ebbe und Flut. Das alles zeugt von Liebe der Vielheit ungezählter Geburten im Reich des Schönen, Guten und Wahren. Vielheit in Balance mit der Einheit. Aber eben ausgependelt durch das ZWISCHEN. Den Raum zwischen dem Aussen und dem Innen. Denn die MITTE macht’s.

5. Das ZAJIN-Schwert

Der Weg der Erde und des Menschen 

ZAUNWEG-2

Das ist die grosse Kunst und naturgemäss auch das grosse Missverständnis. Im Horus-Auge der Ägypter wird der Zellteilungs-Prozess als jeweilige Hälftung eines Quadrats beschrieben. Das aber ist Kahlschlag und führt zum Holzscheit-Denken. Damit lässt sich bestenfalls ein Kamin feuern und eine dunkle Rauchwolke erzeugen, die dann gen Wolke 7 steigt, doch werden die Engelsflügelchen damit nur angeschwärzt. Das also kann’s nicht sein. GOTTES Schwert ist schlauer. Es teilt die EINS immer wieder so, dass ein Ganzes entsteht. Es faltet den quadratischen Plan von seinen Ecken hin zur Mitte, bis wieder ein Quadrat entsteht. Das ist die lebenserhaltende Zellteilung, die Orientierung für die Erhaltung wie Erneuerung des Lebens in Ganzheit. Die obere Hälfte versucht sich also nicht in einer platten Form über die NULL-ACHSE auf seine untere Hälfte zu schmeissen, sondern hält das Prinzip der gemeinsamen MITTE aufrecht – und bleibt damit immer in Distanz und Erhaltung respektvollen sich Annäherns. Durch die EINFALTUNG ergibt sich ohnehin eine neue EINHEIT, denn mehr als 7 x lässt sich ein noch so grosses Planquadrat nicht falten. Es bleibt infolge nichts anderes übrig, als SEIN SELBST SEIN wieder neu zu entfalten. Genau – das ist der Plan. Verdichtung und Entfaltung im Wechselspiel. Das ist das Leben. Verbindung durch das sich kleiner machen bis zum geht nicht mehr. Dann wieder über sich selbst hinauswachsen bis an den eigenen Rand der Möglichkeiten. In Wahrheit ist das Schwert ein Falter, ein Flügeltier, eine gefiederte Schlange als eine immer wieder neue Suche nach der Mitte – aussen wie innen. Denn auch der Entfaltungsprozess wächst aus der gemeinsamen MITTE heraus – um wieder gemeinsame Mitte zu werden.

Das ZAJIN-Schwert als Falter schafft den NULL RAUM – die SCHWINGUNG des «Sowohl-als-auch». Denn in diesem Raum absoluter Neutralität wird das AUSSEN zum INNEN. Der VITAO®LOTUS als NULL-RAUM spielt damit die Rolle eines RESONANZ-KÖRPERS, welcher als KOKON jede Zelle schützend umhüllt, so sie bereit und fähig ist, in diese neutrale Frequenz  des «Sowohl-als-auch» sich einzupegeln.  Denn AUSSEN-RING (um das Quadrat) ist gleichsam INNEN-RING (innerhalb des selben Quadrats). Die Quadrate selbst aber sind abwechselnd gepolt, entweder als (147-PLUS) oder (258-MINUS). Alles aber wird durchdrungen durch die affine Strahlung des MITEINANDER (369).

Die Zahlenfamilien haben auch Kurzbezeichnungen. (258) als der äussere Ring ist das «A». (147) als der innere Ring ist das «O». Und ihre Mitte des Goldenen Fadens – der alle Quantensprünge der Aha‘s und Oho’s zusammenhält – ist ihre gemeinsame (369) MITTE «M». Auf einen kurzen gemeinsamen Nenner gebracht kommen wir so dem Flügelträger AMOR näher – das ist der mit der Liebesbotschaft im Köcher. Was hier aber noch fehlt ist die Bedeutung des «R». Ja, auch das soll einem „I am responsible“ nicht weiter verborgen bleiben. Denn das «R» steht für Rotation – die sogenannte ROTATIONS-DYNAMIK. Ohne sie tut sich nichts auf dieser Welt. Sie bringt den Schwung hinein. Sie dreht und wendet. Sie ist das Sinnbild der Windmühle, das Sonnenrad, die Schleuder des David im Kampf mit Goliath. Diese Schleuder macht deutlich, wie Drehmoment, Zielgedanke und im rechten Moment Loslassen den „Stein der Weisen“ in die Umlaufbahn bringt. Also nochmal kurz von vorn:

Neun Teile wollen wieder EINS werden. Genauer gesagt EINS-DYNAMIK (0-1) und KEINS-DYNAMIK (1-0). Ganz im Sinne von Vollkommenheit. Neun Teile, von denen 7 sichtbar sind – 2 Zahlenfamilien (147) und (258) umgeben von einem NULL RAUM, in dem diese beiden Familien – einander verbunden durch ihr ZWISCHEN (369) – ihre Runden drehen. Um all das auf einen gemeinsamen Nenner und Weg zu bringen lässt sich folgende Lösungsmöglichkeit erkennen: Alles sind Zahlen. Zahlen sind der Teil eines Ganzen. Das Ganze als Schöpferinstanz ist das EINS-SEIN, welches auf der Umlaufbahn des Regenbogens seine Runden dreht. Der Regenbogen als NULL RAUM ist das verkörperte KEINS-SEIN. So dreht EINS-SEIN in seiner Umlaufbahn des KEINS-SEIN Runde um Runde im Takt der NEUN. Einfacher geht’s nicht zusammenzufassen – und so kompliziert tönt das auch wieder nicht. Und so haben wir auch schon unsere Frage beantwortet: Davids Schleuder ist das Sinnbild der NULL. Weil aus dem Kreis der Null – entstanden ursprünglich aus dem Quadrat der VIER – wird mit der ROTATION der NULL-RAUM. Die Zahlen in ihrem 9-ner Zyklus täuschen das Auge dahingehend, dass sie sich durch die Schnelligkeit der Abfolge in der Kreisbewegung vereinheitlichen und es aussehen lassen wie eine einzige Zahl oben wie unten. Das ist der ZWEISTEIN als EINSTEIN im NULL RAUM mit der Formel «1-00-1». Vielleicht der Sinn hinter dem Märchen von 1001 Nacht. Womöglich aber auch die Wahrheit über eine Welt, wie sie zu sein scheint und in Wirklichkeit doch ganz anders ist.

6. Liebe ohne Grenzen

Der Weg über den Regenbogen 

HERZFREQUENZ-2

Die Geschichte könnte ihr Ende gefunden haben, wenn da nicht ein kleiner Zwiespalt schlussendlich noch auszuräumen wäre. Denn mit ZWEISTEIN – also einem winzigen PLUS und einem nicht minder winzigen MINUS – ist immer noch ein spürbarer Unterschied in der Welt. Das hört sich an wie ein Brummen oder Rauschen, wie ein Tinnitus im Ohr und weniger wie der Myriaden-Gesang heiliger Engelwelten. Das Märli von 1001 Nacht ist immer noch genau 8999 Lichtjahre vom eigentlichen Ziel entfernt. Die Schwingungsfrequenz ist einfach noch nicht am Anschlag. David muss also seine Schleuder schneller schwingen, schneller- immer schneller…. Jetzt kommt die Melodie langsam in Fluss… die Übergänge werden weicher… Gläser zerspringen – die Wellen im Ring beginnen zu zittern… der HEILIGE GRAL geht seiner Form verlustig – wird zu feinem flötenweichen Gralsgesang… Glas und Gold schmelzen dahin… Kelch und Inhalt werden zunehmend EINS… die Töne werden sanft und sanfter, hoch und höher… der Kern zerfällt und wird zum Liebessaft… Melodien aus singenden Sägen ersetzen das Schwert… AMOR hat dich mit Liebe übergossen, dich blind gemacht, dich deiner Sinne beraubt… Du hast sie erreicht… die reine HERZFREQUENZ… die alles durchwirkt, durchpulst, emotionalisiert, berührt. Sie ist der Zwischenraum, die denkbar kleinste Einheit tangentialer BERÜHRUNG in (147)(258)(369)(1 0000 1)…

7. Alles ist Mitte

Der Weg wird zum Ziel 

WEDER-NOCH - ABER DOCH-2

Du bist angekommen im Ziel deiner Träume. Dieses Ziel hat einen Namen. Es ist das Reich der oberen Zehntausend. Das ist das Schwingungsfeld der Myriade und nimmt selbst dem EINSTEIN sein persönliches Profil. Denn hier – in der «MITTE ALLER MITTEN» – bist du die reinste Unpersönlichkeit. Das Nichtwissen. Das Weder-Noch – Aber doch! Dein Umfeld ist die Unschärfe. Das sind 4 kreisende Nullen um deine Nichtexistenz herum. Mit einem winzig kleinen Mittelpunkt eines „Aber doch!“ Das ist das Trotzdem. Das ist die Kraft des Widerspruchs, der sich als einziges erhalten hat. ZAJIN!

Schwan und See sind miteinander verschmolzen zum Schwanensee. Nicht immer und ewig, sondern vom Wunsch beseelt, sich zu trennen, wieder Abstand zu gewinnen, wie Schwan und Schwänin zu werden, einander zugeneigt ihr gemeinsames Herz auszuschütten, das sich erneut als Quelle in die Welt ergiessen mag …

David McLion, 22.05.2014 – 4:44
david.mclion@vitao-swiss.com
Beim Pulverturm 1 – CH 8762 Schwanden

8. HOLZHATS SEIN

Der Weg der ZEIT

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Die Geschichte vom wiedergewonnenen Reich der Mitte, dem Reich des Schönen, Guten und Wahren, dem Paradies auf Erden ist an einem Punkt angelangt, den wir als die VITAO®HIX-Bridge bezeichnet haben. Das ist der Quantensprung wo sich Schlange in Schwanz beisst. AMOR hat in die 12 getroffen, das Ziel ist erreicht. A & O haben gehochzeitet, ein Kind geboren, aus Liebe Leben gezeugt und damit einen neuen Weg bereitet. Das ganze geht wieder von vorne los, wenngleich auch auf einer neuen Umlaufbahn – dem Zentrum eine Spiralspur näher in der ZEIT. Genauer gesagt, innerhalb eines ZEIT-ZYKLUS. Oder auch eines ZAHLEN-ZYKLUS 1 bis 9. Mehr Zahlen brauchen wir nicht. Denn wir wissen bereits, dass sich die Unendlichkeit der Zahlenschlange (Lemniskate) aufteilt in Zahlen-Familien, die Frequenzen (147)&(258) – auf einem «Goldenen ZEITFADEN» ihrer gemeinsamen Mitte (369). Um diesen Faden auf und wieder abzurollen,  bietet sich der Vergleich an mit einem JOJO.

TRINKGEFÄSS-2

Bereits 440 vor Chr. entstand die Metapher des Knaben, der auf der Zeitspindel die Zeit zyklisch aus- und wieder einrollt. Auf einem attischen Trinkgefäss bildet der Töpfer diesen Knaben innerhalb eines ZEIT-MÄANDERS ab, der 23 Spiralen und 5 Abstände im Sinnbild eines Kreuzes (hell auf dunkel) aufzeigt. Es gehört nicht viel Phantasie dazu, die Symbolik dieses Trinkgefässes zu deuten. Wenn man 360° durch 28 teilt (siehe Abbildung) so kann man auch in diesem Teilungsergebnis unsere beiden Zahlen-Familien wiederfinden – wenn auch nicht als Periode, dafür aber mit der Spiegel-Zahl «69» Liebe in Rotation.

Was bisher im Kontext vielleicht etwas zu kurz gekommen ist, ist das, was man unter TQR (Theosophische Quersummen Reduktion) zu verstehen hat.

TQR – Alle Zahlen, die grösser als 9 sind, lassen sich durch die TQR auf eine dieser Grundzahlen 1 bis 9 reduzieren. Das Verfahren der Quersummenbildung ist seit alters her überliefert. Zahlen dienen theographisch betrachtet zunächst der Differenzierung all dessen was ist und miteinander wirkt. Die TQR ermöglicht bei aller Notwendigkeit der Differenzierung die Erkenntnis der gemeinsamen „Qualität“, des gemeinsamen Schwingfeldes. Erst durch TQR wird das Muster der MATRIX möglich, das die VIELFALT überlagernde Gesetz „WWW – WACHSTUM WANDLUNG WIEDERKEHR“.

So spielt es keine Rolle, welches Zahlensystem wir der Zeit zuordnen. Denn, wenn bei uns die Kirchturmuhr 12 schlägt, ist es einzuordnen in die „heilige Familie der 3-6-9“. Weil die Quersumme von 12 die 3 ist. So lässt sich jede Zahl bis in die Unendlichkeit auf einen gemeinsamen Nenner bringen und mit einem Goldenen Faden als Perlenschnur auf- und wieder abrollen. Mikro- und Makrokosmos sind auf diese Weise im JOJO des Knaben auf der ZEITSPINDEL miteinander auf der ZEITACHSE (Z) verbunden. Und einen ZEIGER gibt es auch. Das nämlich haben wir bereits am Anfang der Geschichte vernommen. Nämlich, dass HOLZHATS, der Lebensbaum-Splitter sich um seine (Z)-Achse dreht. Quasi als die EINS um ihre Achse NULL. Und genau das hat einen genialen Hintergrund: Wenn nämlich der Zeiger (H als 1) auf einer ZAHL zu stehen kommt, dann geht einem ein Licht auf (ON). Gleichzeitig wird dieses Licht durch eine Dunkelziffer NULL begrenzt (H als 0). Das ist der Bereich zwischen den Zahlen – die Tangente oder auch der RAUM der BERÜHRUNG im Abstand NULL. LICHT ohne begrenzendes DUNKEL kann nicht LICHT SEIN. Eines bedingt das andere.

LOGO SEIN-4

Das aber ist die VITAO®HIX-Bridge als Sinnbild von Verbindung und Trennung in Gleichzeitigkeit. ON|OFF – die Metapher des HOLZHATS-Zeigers auf dem Weg der Wandlung zwischen Wachstum und Wiederkehr – dem VITAO. HOLZHATS als die EINS im NULLRING-RAUM des AMO-VITAO. Das eigentlich geniale aber hat weit tiefer gehende Logo-Zusammenhänge: der Zeiger (1) als Lebens Rune «Y» im Kreuz mit seiner Horizontalen «X»-Achse (0) wird in dieser Erkenntnis zum Symbol der VOLLKOMMENHEIT (10). Das bedeutet, dass HOLZHATS selbst als gefällter BAUM das LEBEN symbolisiert – den LEBENSBAUM (10×01) in seiner zyklischen QUALITÄT, mit der sehr sorgsam umzugehen sei.

Das aber ist immer noch nicht das Ende der Zusammenhänge. Denn all diese Aufdeckungen haben auch Hintergründe, welche die Identität ganzer Völker preisgeben. Es geht um die Symbolik des Halbmondes mit dem Fünfzackstern in der Mitte. Das «V» steht schliesslich als römische Ziffer für die «5». Das «H» wiederum repräsentiert den 8. Buchstaben des Alphabets. VITAO HOLZHATS wird so zur multiversalen MACHTVOLLEN DYNAMIK – so man dieses MITEINANDER erkennt, versteht und danach handelt.

ETHIK als die IDEE vom MITEINANDER der VIELHEIT in EINHEIT im SEIN.

Nicht mehr und nicht weniger…

Anmerkung: VITAO® wurde 1997 als übergreifender Markenring für das VITAO® Markennetz geschützt. Im Zusammenhang mit der Beauftragung der Schweizerischen Holzwirtschaftskonferenz für ein Projekt der expo 2001. Daraus wurde VITAO® – Die Welt des Holzes. Lesen Sie weiter auf dem BLOG „DER LEBENSSTROM“ von 2007… HOLZ HATS® ist eine Schutzmarke.

David McLion, 26.05.2014 – 3:33  als Punkt 8. dem Beitrag AMO VITAO® hinzugefügt.

9. AMORE

Die Gewaltenteilung

AMO VITAO-BOGEN-2

ZAHL und ZEIT haben miteinander gemeinsam, dass die Welt im Sekundentakt tickt. Das bedeutet, dass zwischen zwei Sekunden ein NULLRAUM überwunden werden muss. Das Pendel beendet seine Bewegung an einem Punkt NULL – und schwingt dann wieder zurück bis genau wieder an einen solchen Punkt NULL. Das ist dann genau 1 Sekunde ZEIT. Damit haben wir zwei Zahlen in diese Kontext einbezogen: die NULL und die EINS. ZEIT ist also DIGITAL – sonst könnten wir dem Jetzt und Hier keinen Raum zuordnen. Da dieser Raum der Gegenwart zwischen Vorher und Nachher ein Raum der STILLE sein muss – denn hier ist die ZEIT zur Ruhe gekommen – ist davon auszugehen, dass die NULL diesen Raum der STILLE repräsentiert. Zwischen den 9 Zahlenperlen ist also jeweils dieser NULL-Raum zu überwinden. Und es wurde bereits verstanden, dass der HOLZHATS-ZEIGER in seiner Horizontale der X-Achse jeweils auf diesen NULL-Abstand zeigt, während die Y-Achse genau eine Zahl im Visier hat.

Dies lässt einen Vergleich mit dem Sinnbild des Pfeil und Bogen zu. Zugegeben, das bietet sich dem Auge nicht sofort an. Und es braucht schon etwas Vorstellungsvermögen um die Zahlen von 1 bis 9 mit Spannung und Leben zu erfüllen. Vielleicht bist auch schon lange überfordert mit diesen kniffligen Entsprechungen. Deshalb soll eine Tabelle dienlich sein, für diejenigen, die sich wirklich in der Tiefe für diese Zusammenhänge interessieren. Das Spiele-Level ist damit bereits Oberkante-Unterlippe gesetzt.

AMORE-2

Wer also noch mit im Spiel ist, sieht, dass es hier um die bekannten 4 Elemente geht. Und die müssen ja irgendwann mal aufs Spielfeld kommen. Und in einer bestimmten Reihenfolge. Damit Wasser das Feuer nicht löscht. Und Wind die Wellen nicht zu einem Tsunami werden lässt. Dauerregen sollte in einem Netzwerk von Kanälen seine Mäander-Bahnen abfliessen lassen können. Feuer immer ausreichend Luft haben, damit es nicht ausgeht. Wenn dieses Gleichgewicht nicht erreicht werden kann, dann haben wir einen Klimawandel – und inmitten eines solchen befinden wir uns jetzt. Oder besser, noch ganz am Anfang. Deshalb gibt es ein Gesetz der GEWALTENTEILUNG mit dem Ziel, partnerschaftlich immer Vollkommenheit (10) zu erreichen. Kein Element hat für sich einen Anspruch. Allein das Zusammenwirken mit einem zugedachten Partner ergibt Sinn. So kann man verstehen, dass A und O einen gespannten Bogen (1)+(9) versinnbildlichen. Die Schlange beisst sich in den eigenen Schwanz und verdient sich damit die Flügel. Das ist der Quantensprung, mit dem sie sich sowohl vorwärts bewegt als auch in die Lüfte sich erheben kann – gen Wolke 7. Allein die (5)+(5) hat eine andere Aufgabe. Es ist – wie wir bereits erfahren haben – der gescheite HOLZHATS-Zeiger, denn er spiegelt sich in der Mitte mit seinem SELBST. Deshalb wird er im Sinnbild des BOGENS zum Pfeil des AMOR und in seiner Mitte zum gespiegelten «E», was aus AMOR die LIEBE als solche macht (AMORE). Auch die Netzwerke der Zahlen-Familien (147)(258) und (369) haben damit eine genaue Aufgabe zu erfüllen. So schliesst sich der Kreis in einem sinnvollen MITEINANDER. Soll nochmal einer behaupten, all dies hätte keinen wirklich nachvollziehbaren Sinn. Wie man sieht, ist das Gesetz der Gewaltenteilung ein Gesetz der vollkommenen Partnerschaft zwischen Himmel und Erde, zwischen GOTT und dem HOMO BENE FIGURATUS. Man muss nur genügend Leidenschaft hineinstecken, um dahinter zu kommen…

David McLion, 26.05.2014  9:01

10. VITAO® Sonnentierchen

Ursprung – Ursprache – Urwesen

ÄSKULAP-2

Die GEWALTENTEILUNG hat den Sinn für das  Komplementaritätsprinzip geschärft. Lies einfach dazu weiter unten den Text aus Physik und Philosophie von Werner Heisenberg 1958. Auf dieser Spur kommen wir auch der Frage näher: „Was eigentlich ist ETHIK?“ Denn dieser Begriff muss sich mit dem Wissen und Verstehen von Zusammenhängen befassen. Zum Autofahren gehört ja schliesslich auch das Wissen um die Leitlinien des Verkehrs, das wie man ein Auto lenkt und in diesen Verkehr einbringt – bevor man sich überhaupt in so ein Vehikel hineinbegibt. Die Gesellschaft im Schlauch hat ebenfalls ihre Gesetze, die man kennen und respektieren sollte, bevor man ins Miteinander hineingelassen wird. Deshalb muss man sich mit dem Ursächlichen befassen, mit den Zusammenhängen, mit der Urgesundheit des Systems NATUR. Und die funktioniert in partnerschaftlichem gespiegeltem Zusammenspiel eines ausbalancierten Zusammenwirkens von (19)(28)(37)(46) – (55) – (64)(73)(82)(91). Die geklammerten Zahlenpaare ergeben immer «ZEHN» (Vollkommenheit, Fülle, Ganzheit, Gesundheit…) Und die Mitte dieser Komplementarität ist immer «NULL» – das ZENTRUM DES ZEIGERS. Wir erinnern: (X)-Achse = NULL (KEINS) | (Y)-Achse = EINS mit dem (Z) als Zentrum (EINS-KEINS = 10). Die beiden Achsen sind miteinander „vernagelt“. Und sie sind aus HOLZ und repräsentieren so das HOLZKREUZ mit CHRISTUS, der VERMITTELNDEN INSTANZ. Christusbewusstsein wird somit zu dem, was du gerade liest und versuchst, nachzuvollziehen. Es bedeutet so viel wie eine Rundum-Perspektive – das Sehen aus allen Winkeln der Welt und ist die Voraussetzung für ETHIK und VERANTWORTLICHKEIT. Denn nur wer stets das Ganze im Blick hat, kann im Sinne des GANZEN verantwortlich handeln. Deshalb legt dir VITAO® dieses Wissen ans Herz – ein Wissen, das du in dieser gerafften Form nirgend wo sonst findest. Geboren aus Blindheit, Nichtwissen wollen und Freude am Spiel der Vermischung alles Gegensätzlichen. Der Inbegriff aller Kreativität. Das Sonnentierchen AMOR. Das VerEINEN der Gegensätzlichkeiten zum MITEINANDER und wieder Auseinander. Zum gesunden Wechselspiel des EINEN mit dem ANDEREN. Das ist AMOR mit dem gespiegelten «E» im Zentrum. Was aussieht wie eine (8). Auch Kommunikation ist im Ursprung nichts anderes als die Vermischung von Lauten aus denen Worte wurden: die URSPRACHE, welche du auf vielen Seiten googeln kannst z.B. unter Anthroposophie. Das ist das WISSEN über die Flügelwesen, über alles was Flügel hat oder einmal hatte. Das ist das Wissen über die Zahlwerte 1-9 und ihr Zusammenwirken. Das ist die URFREQUENZ des ZAJIN in dir. Das ist dein Ursprung im Jetzt und Hier. Dein geflügeltes Schlangenwesen. Die Adlerschlange in dir. Mache sie zu deinem Monogramm. Verinnerliche sie. Sei ihr treu und sie wird über dir kreisen und mit dir sein in alle Ewigkeit…

Das Komplementaritätsprinzip – Bohrs Vermächtnis – 1927, in besagtem Skiurlaub in Norwegen (siehe Beitrag 6), hatte Niels Bohr seine Gedanken zum Dualismus zwischen Wellenbild und Teilchenbild weiter entwickelt und sprach von nun an vom Komplementaritätsprinzip. Heisenberg schreibt dazu: Bohr hat den Gebrauch beider Bilder empfohlen, die er als „komplementär“ zueinander bezeichnete. Die beiden Bilder schliessen sich natürlich aus, weil eine bestimmte Sache nicht gleichzeitig ein Teilchen (d.h. Substanz, beschränkt auf ein sehr kleines Volumen) und eine Welle (d.h. ein Feld, ausgebreitet über einen grossen Raum) sein kann. Aber die beiden Bilder ergänzen sich; wenn man mit beiden Bildern spielt, indem man von einem Bild zum anderen übergeht und wieder zurück, so erhält man schliesslich den richtigen Eindruck von der merkwürdigen Art von Realität. So wie sich Bohr und Heisenberg gegenseitig auf intellektuelle Höchstleistungen trieben, so unterschiedlich waren ihre Lösungsansätze. Wo der Jüngere mit abstrakter Mathematik daher kam, brachte der Ältere ein philosophisches Wahrheitsprinzip ein. Es kam aber nie zu einer gemeinsamen Publikation mit einer Gesamtdarstellung von Unschärferelation und Komplementaritätsprinzip. Deren Zusammenhang könnte man aber folgendermassen beschreiben: Ein Teilchen weist sich durch seine Grösse und seine Bewegung (Geschwindigkeit) aus. Will man nun mittels eines Experimentes am Spalt eine dieser beiden Teilcheneigenschaften genau bestimmen, so zeigt sich die Materie jeweils als Welle. Entweder ich verenge den Spalt, um die Teilchengrösse zu bestimmen, dann beobachte ich auf dem Schirm dahinter eine gestreute Welle mit einer unscharfen Bewegungsrichtung (resp. Geschwindigkeitsvektor). Oder ich will den Geschwindigkeitsvektor des Teilchens messen, dann muss ich den Spalt so weit öffnen, als wäre es eine Welle, die hindurch passen muss, damit sie auf den Schirm fokussiert werden kann, d.h. die Streuung entsprechend minimiert wird. Verrückt! (Lesenswerte Lektüre: „Physik und Philosophie“ von Werner Heisenberg, 1958)

David McLion 28.05.2014 10:00

11. Der Weg ist das Ziel

AUSSEN = INNEN

INNEN IST AUSSEN

Wenn man das dicke Ende durch eine Lasche ziehen will, oder einen dicken Faden durch ein Nadelöhr, dann geht es thematisch um etwas anspitzen, etwas einfädeln, ein Spektrum verdichten, etwas zähflüssiges verdünnen, eine Sache auf den Punkt bringen… MAKRO (AUSSEN) soll durch MIKRO (INNEN) passen. Die EINS durch das KEINS. Das ALLES durch das NICHTS.

Nun wissen wir, dass das KEINS in Wahrheit ein RING ist. Es gilt also, die gespreizte «4» als Ausdruckskraft der Ausdehnung und des Wachstums wieder so zu verdichten oder zu verschlanken, dass sie durch das Nadelöhr der NULL passt, um zur «7» zu werden. LICHT (147) wird von NICHT-LICHT oder auch Schatten (258) begrenzt. So macht sich der «4-Strahl» einfach „dünne“ in dem er für ein Augenzwinkern im KEINS verschwindet… um auf der anderen Seite als «7» wieder aufzutauchen. Das hat der Strahl dem ZAJIN-Schwert zu verdanken, das blitzartig aus der LICHTERNERGIE die NULLPUNKT-ENERGIE hervorzaubert. Wie wenn man Licht durch einen Tunnel jagt oder durch ein Schwarzes Loch.

Wir kennen diesen Effekt bereits aus der VITAO HIX-Bridge, welche das INNEN zum ZEITPUNKT «NULL» in die AUSSENBAHN schleudert. Oder wir haben das verglichen mit Davids Schleuder und dem rechtzeitigen Herausschleudern seines Steins, mit dem er auf Goliath – den grossen Starken zielt. (147) als die INNERE Kraft, will sich in der (258) Umlaufbahn der AUSSEN-Schale zum Ausdruck bringen, will sichtbar werden, Manifest sein, Form annehmen… wird dabei erkalten, seine Biegsamkeit verlieren… wird schliesslich starr und bitter werden… und auf einer neuen, verschlankten Spur eintauchen müssen… um aufzutanken, sich zu reinigen, am süssen Nektar der Quelle sich zu laben. Das ist der spiralige Kreislauf getakteter, digitaler ZEIT-ZYKLEN. Kontrolliert gesteuert durch EINS-SEIN | KEINS-SEIN oder dem rotierenden ZAJIN-Spiegelschwert  «10-01» im Verbund mit der Rotations-Dynamik (369).

AMO VITAO-18 STRAHLEN

Innerhalb dieses Umkehr- oder Umstülpungs-Prozesses gibt es einen ZEIT-Punkt, an dem Druck und Durchlässigkeit auf der Stelle sich abspielen. Das heisst, die Zeit bleibt für einen Moment stehen… um die Richtung zu ändern. Eine Art Phasenwechsel – ganz genau ein Quantensprung von INNEN nach AUSSEN oder umgekehrt. Die ZEIT fällt also in eine Art Loch, ändert die Richtung und marschiert dann weiter. Dieser ZWISCHEN-AUFENTHALT ist der sogenannte HIX-Bridge-Point – eigentlich ein dunkler RING um einen Sonnenfleck. MAKRO ist in diesem Moment der NULL-ZEIT auf MIKRO verdichtet, stülpt sich um, taucht ein… um wieder aufzutauchen.

HÜLLE wird KERN – KERN wird HÜLLE.

Aus dem WERDEN wird für einen Moment das SEIN im Sinne von

AUSSEN = INNEN | INNEN = AUSSEN.

Das ist der Punkt der Verwandlung.
Das ist TESLAs „Stehende Welle“.
Das ist die Wahrnehmung der VITAO HIX-Bridge.

MÄANDER-4

AMO VITAO MÄANDER

Das ist die unsichtbare Raum-Dynamik die uns miteinander verbindet.
Das ist die Kraft, welche die multiversale Welt zusammenhält.
Das ist die Kraft der Auferstehung aus dem «4-Kreuz».

David McLion, Pfingsten – 9.6.2014 – 8:30 Uhr

12. GEIST-GOTT

GEIST-GOTT

Nicht alle Gedanken lassen sich über das Wort zum Ausdruck bringen. Worte sind Teile einer Botschaft. Bilder sind darüber hinaus imstande, die Seele direkt anzusprechen. Deshalb soll diesen letzten beiden Abbildungen auch kein tiefer gehender Text beigefügt werden. Es müsste erneut sehr viel geschrieben werden über diese beiden zusammenfassenden Theogramme. Danke für das Verständnis.

David McLion am 23. Juni 2014 / 29.Juli 2014

 DELPHI - RAD ROTATION02-DELPHI - LOTUS QUALITÄT03-DELPHI - PLANETEN - LEBENSRÄUME04-DELPHI - LEBENSVIELFALT - MITEINANDER

13. ANHANG

Text entnommen aus dem VITAO® Ehrencodex und Leitlinie wie auch dem VITAO®Wertekatalog „Die Welt schaut auf Glarus“ – 2014

HOMO BENE FIFURATUS-2

Stehende Welle

Nachträglich eingefügt: „Tesla’s Stehende Welle“

13.1 Kultureller Hintergrund zum “Homo bene figuratus”, dem wohlgeformten Menschen…

Vitruvius, römischer Architekt,
Ingenieur und Architekt

des 1. Jhdts. v. Chr. schuf das Vorbild des “Homo bene figuratus”. Vitruvius inspirierte Leonardo da Vinci zu einer seiner berühmtesten und weitverbreitesten Zeichnungen, den “wohlgeformten Menschen”, welcher beispielsweise heute noch die italienische Euro-Münze ziert.

Der vitruvianische Mensch ist ein Mensch der Einheit. Vitruvius selbst verfasste in seinem Werk “Zehn Bücher über Architektur” eine in der Geschichte erste übergreifende Verbindung zwischen Themen zur Anlage von Städten, Tempelbau, öffentliche wie private Gebäude, Innenausbau, Farbenkunde, Wasserversorgung, Astronomie, Maschinenbau und Zeitmessung. Von ihm als Prinzipien gewählte Begriffe für das “Rechte Mass” sind:

Festigkeit, Nützlichkeit, anmutiges Aussehen, massvolle Gliederung, Symmetrie, die Grundformen Quadrat und Kreis sowie die Koordination von Aussen und Innen. David McLion verwendet dieses Schöpfungs-Ideal im erweiterten Sinne einer der Seele entspringenden Wohlgeformtheit, aufbauend auf den Tugenden Empathie, Ethik, Verantwortlichkeit, Schönheit, das Gefühl für das rechte Mass, Realitätssinn und innovative Kraft. Nach der Redewendung „Mens sana in corpore sano“.

Als Markenmacher und Netzwerk-Architekt führte McLion zeit seines beruflichen Lebens Unternehmen zusammen, wusste Interessen zu bündeln und dem neuen Ganzen eine tragende, verbindliche Seele einzuverleiben. Sein Kerngedanke “Alles ist Mitte” prägt ein Projekt, für das er sich seit 2002 stark macht: die “Einmittung” des Südlichen Glarnerlandes und die Schaffung einer gemeinsamen Schnittmenge “Linthpark(+)Linthland”. Als ein global wie regional identifizierbares Unikat “47|09° Breite|Länge unseres Planeten.

Ein Schweizer Kanton, dessen einzigartige Geschichte geprägt ist durch die Linth, deren Quelle und Flussverlauf McLion als Synonym nimmt für die Chance einer sogenannten “theosophischen Einaxierung”, die es wiederum schafft, aus dem Kantons-Ende einen Anfang, ein Zentrum zu kreieren. Und genau dort eine Akademie zu platzieren, die diesem Gedankengut gerecht wird.

13.2 VITAO® – die Kraft aus dem Glarnerland für eine neue Werte-Gemeinschaft.

Hinter VITAO® steckt das grosse und vielseitige Werk des kreativen Vorausdenkers David McLion. Von der einmaligen Umgebung des Glarnerlandes inspiriert, ist die zukunfts-weisende Philosophie von VITAO® entstanden.

Die Gedanken und Richtlinien die VITAO® beschreibt, können und sollen von Führungskräften bis zum Strassenkehrer, vom Politiker bis zum Priester, kurz gesagt, von allen Menschen angewendet werden, die zu einer neuen Werte-Gemeinschaft in Gegenwart und Zukunft etwas beitragen wollen. VITAO® hat mit seinem “Logo für Neues Denken”ein vielseitiges Gütesiegel geschaffen, das eine grosse Werthaltigkeit widerspiegelt.

Die Leitlinien für ein innovatives und erfolgreiches Miteinander sind in den 10 Regeln des Ehren-Codex “I am responsible” festgehalten. Sie reflektieren über Jahrzehnte hinweg gesammelte, praxisnahe Erfahrungswerte und geben Orientierung für ein innovatives “gemeinsam eigenständiges Miteinander”.

Die Vielfalt und Kraft dieser VITAO®Gedankenwelt macht nachdenklich, geht nachvollziehbar bis an die Wurzeln unseres Handelns zurück und zeigt auf, wie Dinge sich zum Positiven hin wandeln können, wenn sie vom rechten Geist getragen sind. Nicht der erhobene Zeigefinger macht diese Broschüre so wertvoll, sondern die vielen kleinen Hinweise und vorsichtigen Ermahnungen, die in dieser Klarheit noch selten so simpel zusammengefasst aufgeschrieben wurden.

Als Freund und überzeugter VITAO®Botschafter bekenne ich mich zu dieser “Philosophie des Anstands und der Fairness” im Privat- wie im Geschäftsleben. VITAO® ist für mich wegweisend für eine zeitgemässe und nachhaltige Gestaltung unserer Zukunft auf dem Planeten Erde und damit ein Bekenntnis für eine neue Werte-Gemeinschaft.

Hermann Luchsinger
VITAO®ALLIANZ SCHWEIZ
Mitbegründer der LinthAkademie
im LINTHPARK Glarus Süd

13.3 “Die Welt schaut auf Glarus” Ethik & Demokratie-Verständnis als Standortbestimmung…

Die VITAO® Ethik-Community – als Teil des LINTHPARK-Projektes im südlichen Glarnerland, Kanton Glarus  –  und als dessen Schirmherr ich die Ehre habe zur Verfügung stehen zu dürfen, wurde als Kernprojekt von David McLion, dem Spiritus rector von VITAO®, initiiert und von ihm in ein grösseres Ganzes mit wirtschaftlichem und kulturellen Niederschlag eingebettet. Mit dem kühnen und zugleich realen Projekt wurde ein neuer Schwerpunkt im geistig-kulturellen Bereich der Region gesetzt.

Es ist ein besonderer Verdienst von McLion und aller Mitakteure an dieser beachtlichen Entwicklung beteiligt zu sein, die ihres Erachtens im Inland wie im nahegelegenen Ausland Beachtung sucht. Das Spektrum der Angebote lebt von der Vielfalt der Ideen und der Umsetzung notwendiger Schwerpunkte, von denen alle Nutzer profitieren.

In einem Gebiet, in dem der „normale“ Bürger keine derartigen Aktivitäten vermutet, sendet der Mentor mutige Signale aus. Dies geschieht mit hohem Engagement und persönlichem Einsatz. Sich auf Themen unserer Zeit einzulassen, in einem Land, das weit über dem wirtschaftlichen Durchschnitt aller Völker dieser Erde lebt, ist es nicht Verdienst, sondern Herausforderung zugleich, sich nicht nur auf das eigene Leben, sondern auch auf das anderer einzulassen.

Ein wesentlicher Kernpunkt der geistigen Auseinandersetzung ist die Erfassung ethischer Grundprinzipien und damit der Umgang mit der eigenen Verantwortung. Die Ethik hat durchaus Mittelpunktcharakter in der geistigen Auseinandersetzung mit aktuellen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Fragen. Das gilt nicht nur für die Schweiz, sondern für alle hochentwickelten Gesellschaften auf diesem Planeten (…)

Viele, die nur das Leben als Überlebensstrategie verkürzen, gehen ebenso am Wesen ihrer Existenz vorbei, wie jene, die dem Wohlstand nur für Wenige das Wort reden. Dies gilt ebenso für ein ganzes Land, wenn es nur als Scholle der Glückseligen im Meer der Armut, der Verzweiflung und der Rechtlosigkeit empfunden wird. Wir alle sind gefordert, nicht nur Managerseminare für “höher, schneller, weiter und mehr haben wollen” erfolgreich zu absolvieren. Wir sind auch gefordert, auf der Tagesordnung unseres Lebens nach dem zu fragen, was um uns herum passiert. Wenn die Welt brennt, sollten wir uns nicht wundern, dass es auch bei uns wärmer werden kann. (…)

Auszüge aus dem Geleitwort “Wohlstandsbürger wohin”
publiziert im BLOG der Vitao LinthAkademie von
Prof. Dr. Kohlhof, Schirmherr des VITAO®OECM

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